Michael Jackson "Dancing The dream" Men in the mirror

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Michael Jackson "Dancing The dream" Men in the mirror

Postby eva » 2011-04-26 21:33 GMT

[“That one in the mirror“ Dancing the dream Michael Jackson

Ich wollte die Welt verändern , Mit diesen Gedanken stand ich in der Früh auf und schaute in den Spiegel . Der jenige, der aus dem Spiegel zurückschaute, antwortete.“ Da ist nicht viel Zeit zu verlieren , die Erde wird geplagt mit Hungerleidenden Kindern, Nationen werden aus Hass und Misstrauen gespalten, die Luft und unser Wasser ist schon überall hoffnungslos verpestet. Irgendetwas mußt du tun“.
Dieser jemand im Spiegel fühlte sich sehr aufgebracht und verzeifelt . Überall sah es nach Unordnung, Tragödien und Unheil aus. Ich wusste dass er recht hatte.
Fühle ich denn nicht das gleiche Entsetzten genauso wie er , wegen all dieser Dinge? Dieser Planet ist verbraucht und ist dabei als Müllhalde abzudriften. Es überfällt mich Panik wenn ich mir noch eine Generation Leben auf dieser Erde so vorstelle . Es war nicht schwer Leute zu finden die bereit waren Lösungen zu finden für die Probleme dieser Welt. Als ich von ihren Lösungsvorschläge hörte dachte ich: „ Es ist so viel guter Wille und Interesse für ihre Anliegen vorhanden. Nachts bevor ich zu Bett ging sah mir der „Eine“ aus dem Spiegel ernst entgegen. „ Nun , wir werden wohl dorthin kommen wenn jeder seinen Teil dazu beiträgt“ offenbarte er mir. Doch nicht jeder trug seinen Teil dazu bei , manche taten es, manche hatten ihr Vorhaben wieder aufgeschoben. Aber könnten Hungersnöte, Qualen, Verschmutzung und Hass überhaupt gelöst werden? Nur mit wünschen alleine können die Probleme nicht gelöst werden. Das war mir klar. Als ich wieder aufwachte am nächsten morgen, sah mich der „Eine“ aus dem Spiegel etwas verwirrt an. „Vielleicht ist es Hoffnungslos“ flüstert er. Sein Blick verschleierte sich und er zuckte mit seinen Schultern. „Aber Du und ich werden überleben. Zumindest machen wir alles recht.“ Ich fühlte mich seltsam es war etwas eigenartig daß er das sagte.
Da war etwas nicht in Ordnung. Argwohn stieg in mir auf. Nun erscheint es mir so klar wie niemals zuvor. „Was wäre wenn dieser „Eine“ im Spiegel nicht ich es ist?“ Er fühlt sich etwas gespalten. Er ist der Meinung die Probleme müssten außerhalb zu lösen sein. Vielleicht werden sie, vielleicht auch nicht. Er wird sich zurechtfinden. Aber ich fühle es nicht so „So außerhalb sind die Probleme nicht zu lösen. Nicht wirklich. Innerlich fühlte ich es wenn ein Kind in Äthiopien schreit , eine Seemöve die sich traurig durch eine Öl lacke müht ,ein Berggorilla gnadenlos gejagt wird , wenn ein Soldat im Teenager alter mit Angstattacken überfallen wird weil er die Flugzeuge über sich brausen hört. Sind es nicht genau diese Dinge die mich erschüttern wenn ich davon höre?“
Das nächste Mal als ich mich in den Spiegel schaute, sah mir der „Eine“ entgegen und machte einen sehr welken Eindruck.
Aber letztendlich war es alles nur eine Vorstellung. Er zeigte sich als eine eigenbrötlerische Person nett und ordentlich verpackt mit Haut und Knochen. „Dachte ich nicht einmal daran daß Du ,Ich wärest?“ Ich wunderte mich , denn ich fühle mich nicht so gespalten und verärgert. Das Qualvolle in diesem Leben berührt mich schon sehr, aber es gibt so viel Freude im Leben die so viel stärker ist, das alleine wird helfen. Das Leben an sich ist Heilung . Das Heilsame am Leben ist das Leben selbst. Das Beste was ich für diese Welt tun kann, ist es ein liebendes Erdenkind zu sein. Der“Eine“ im Spiegel zuckte zusammen und knurrte,“ Er hatte jetzt nicht an sooo viel Liebe gedacht. „Probleme“ zu sehen ist leichter als Liebe zu geben denn lieben bedeutet Opfer bringen. Au! „Oh mein Freund“ ,flüsterte ich ihm zu „glaubst du man kann Probleme ohne Liebe lösen?“ Der „Eine“ im Spiegel war sich nicht ganz sicher. Ich bin so lange alleine ohne mich um jemanden zu kümmern wie auch niemand sich um mich bemüht. Also tendiert man dazu sich von dem abzulösen was das Leben wirklich ausmacht. „Ist Liebe denn realer als Schmerz?“ fragte er. „Ich kann es nicht versprechen dass es so ist aber es könnte so sein“. Lass es uns einfach entdecken“ sagte ich. Ich berührte den Spiegel mit einem Grinsen . „Lass uns nicht mehr alleine sein möchtest du mein Partner sein?
„Komm“! „Lass uns einen Tanz beginnen. Der „Eine“ im Spiegel lächelte scheu. Er bemwerkte daß wir die besten Freunde sein könnten. Miteinander könnten wir jeden Tag mehr an Friede, Liebenswürdigkeiten , Aufrichtigkeit und Freude verbreiten. Würde das die Welt verändern? Ich denke schon . Mutter Erde möchte uns glücklich sehen und daß wir ihr unsere Liebe geben die sie von uns notwendig braucht. Sie braucht Menschen ohne Angst an ihrer Seite während dem Mut ein Teil ihrer Natur ist ,wie von einem Baby das tapfer genug ist auf seinen Beinen zu gehen während die Mutter ihre Arme ausstreckt um es aufzufangen .Wenn der „Eine „ der aus dem Spiegel blickt voll aus Liebe ist für mich und ihm , dann wird kein Raum mehr vorhanden sein um Angst zu haben. Fühlen wir uns Angst und Panik dann geben wir unsere Liebe zu dieser Erde und unseren Leben auf und fühlen uns daher gtrennt. Wie jedoch können wir der Erde rasch zur Hilfe kommen wenn wir uns als getrennt betrachten? Vielleicht sagt uns ja die Erde was sie möchte, wenn wir aber nicht hören auf sie, werden wir wieder in unsere eigene Angst und Panik zurückfallen. Eines bin ich mir sicher : Weil ich ein Erdenmensch bin fühle ich mich niemals alleine. Ich halte nicht an meinem eigenen Überleben fest so lange ich realisiere das Tag für Tag alles Leben in mir ist. Kinder in ihren Nöten; Kinder in ihrer Freude . Der Ozean der unter der Sonne anschwillt; der Ozean der trieft vor schwarzen Öl Lacken. Tiere von Angst gejagt; Tiere die aus reiner Freude zum Leben strotzen. Das ist der „ Sinn dieser Welt „ den ich immer in mir spüren möchte. Dieser „Eine „ im Spiegel hatte manchmal so seine Zweifel . Deshalb ging ich sehr sanft mit ihm um. Jeden Morgen berühre ich den Spiegel und flüstere: „Oh Freund, ich höre einen Tanz, komm möchtest du mein Partner sein?“























“That one in the mirror“ Dancing the dream Michael Jackson

Ich wollte die Welt verändern , Mit diesen Gedanken stand ich in der Früh auf und schaute in den Spiegel . Der jenige, der aus dem Spiegel zurückschaute, antwortete.“ Da ist nicht viel Zeit zu verlieren , die Erde wird geplagt mit Hungerleidenden Kindern, Nationen werden aus Hass und Misstrauen gespalten, die Luft und unser Wasser ist schon überall hoffnungslos verpestet. Irgendetwas mußt du tun“.
Dieser jemand im Spiegel fühlte sich sehr aufgebracht und verzeifelt . Überall sah es nach Unordnung, Tragödien und Unheil aus. Ich wusste dass er recht hatte.
Fühle ich denn nicht das gleiche Entsetzten genauso wie er , wegen all dieser Dinge? Dieser Planet ist verbraucht und ist dabei als Müllhalde abzudriften. Es überfällt mich Panik wenn ich mir noch eine Generation Leben auf dieser Erde so vorstelle . Es war nicht schwer Leute zu finden die bereit waren Lösungen zu finden für die Probleme dieser Welt. Als ich von ihren Lösungsvorschläge hörte dachte ich: „ Es ist so viel guter Wille und Interesse für ihre Anliegen vorhanden. Nachts bevor ich zu Bett ging sah mir der „Eine“ aus dem Spiegel ernst entgegen. „ Nun , wir werden wohl dorthin kommen wenn jeder seinen Teil dazu beiträgt“ offenbarte er mir. Doch nicht jeder trug seinen Teil dazu bei , manche taten es, manche hatten ihr Vorhaben wieder aufgeschoben. Aber könnten Hungersnöte, Qualen, Verschmutzung und Hass überhaupt gelöst werden? Nur mit wünschen alleine können die Probleme nicht gelöst werden. Das war mir klar. Als ich wieder aufwachte am nächsten morgen, sah mich der „Eine“ aus dem Spiegel etwas verwirrt an. „Vielleicht ist es Hoffnungslos“ flüstert er. Sein Blick verschleierte sich und er zuckte mit seinen Schultern. „Aber Du und ich werden überleben. Zumindest machen wir alles recht.“ Ich fühlte mich seltsam es war etwas eigenartig daß er das sagte.
Da war etwas nicht in Ordnung. Argwohn stieg in mir auf. Nun erscheint es mir so klar wie niemals zuvor. „Was wäre wenn dieser „Eine“ im Spiegel nicht ich es ist?“ Er fühlt sich etwas gespalten. Er ist der Meinung die Probleme müssten außerhalb zu lösen sein. Vielleicht werden sie, vielleicht auch nicht. Er wird sich zurechtfinden. Aber ich fühle es nicht so „So außerhalb sind die Probleme nicht zu lösen. Nicht wirklich. Innerlich fühlte ich es wenn ein Kind in Äthiopien schreit , eine Seemöve die sich traurig durch eine Öl lacke müht ,ein Berggorilla gnadenlos gejagt wird , wenn ein Soldat im Teenager alter mit Angstattacken überfallen wird weil er die Flugzeuge über sich brausen hört. Sind es nicht genau diese Dinge die mich erschüttern wenn ich davon höre?“
Das nächste Mal als ich mich in den Spiegel schaute, sah mir der „Eine“ entgegen und machte einen sehr welken Eindruck.
Aber letztendlich war es alles nur eine Vorstellung. Er zeigte sich als eine eigenbrötlerische Person nett und ordentlich verpackt mit Haut und Knochen. „Dachte ich nicht einmal daran daß Du ,Ich wärest?“ Ich wunderte mich , denn ich fühle mich nicht so gespalten und verärgert. Das Qualvolle in diesem Leben berührt mich schon sehr, aber es gibt so viel Freude im Leben die so viel stärker ist, das alleine wird helfen. Das Leben an sich ist Heilung . Das Heilsame am Leben ist das Leben selbst. Das Beste was ich für diese Welt tun kann, ist es ein liebendes Erdenkind zu sein. Der“Eine“ im Spiegel zuckte zusammen und knurrte,“ Er hatte jetzt nicht an sooo viel Liebe gedacht. „Probleme“ zu sehen ist leichter als Liebe zu geben denn lieben bedeutet Opfer bringen. Au! „Oh mein Freund“ ,flüsterte ich ihm zu „glaubst du man kann Probleme ohne Liebe lösen?“ Der „Eine“ im Spiegel war sich nicht ganz sicher. Ich bin so lange alleine ohne mich um jemanden zu kümmern wie auch niemand sich um mich bemüht. Also tendiert man dazu sich von dem abzulösen was das Leben wirklich ausmacht. „Ist Liebe denn realer als Schmerz?“ fragte er. „Ich kann es nicht versprechen dass es so ist aber es könnte so sein“. Lass es uns einfach entdecken“ sagte ich. Ich berührte den Spiegel mit einem Grinsen . „Lass uns nicht mehr alleine sein möchtest du mein Partner sein?
„Komm“! „Lass uns einen Tanz beginnen. Der „Eine“ im Spiegel lächelte scheu. Er bemwerkte daß wir die besten Freunde sein könnten. Miteinander könnten wir jeden Tag mehr an Friede, Liebenswürdigkeiten , Aufrichtigkeit und Freude verbreiten. Würde das die Welt verändern? Ich denke schon . Mutter Erde möchte uns glücklich sehen und daß wir ihr unsere Liebe geben die sie von uns notwendig braucht. Sie braucht Menschen ohne Angst an ihrer Seite während dem Mut ein Teil ihrer Natur ist ,wie von einem Baby das tapfer genug ist auf seinen Beinen zu gehen während die Mutter ihre Arme ausstreckt um es aufzufangen .Wenn der „Eine „ der aus dem Spiegel blickt voll aus Liebe ist für mich und ihm , dann wird kein Raum mehr vorhanden sein um Angst zu haben. Fühlen wir uns Angst und Panik dann geben wir unsere Liebe zu dieser Erde und unseren Leben auf und fühlen uns daher gtrennt. Wie jedoch können wir der Erde rasch zur Hilfe kommen wenn wir uns als getrennt betrachten? Vielleicht sagt uns ja die Erde was sie möchte, wenn wir aber nicht hören auf sie, werden wir wieder in unsere eigene Angst und Panik zurückfallen. Eines bin ich mir sicher : Weil ich ein Erdenmensch bin fühle ich mich niemals alleine. Ich halte nicht an meinem eigenen Überleben fest so lange ich realisiere das Tag für Tag alles Leben in mir ist. Kinder in ihren Nöten; Kinder in ihrer Freude . Der Ozean der unter der Sonne anschwillt; der Ozean der trieft vor schwarzen Öl Lacken. Tiere von Angst gejagt; Tiere die aus reiner Freude zum Leben strotzen. Das ist der „ Sinn dieser Welt „ den ich immer in mir spüren möchte. Dieser „Eine „ im Spiegel hatte manchmal so seine Zweifel . Deshalb ging ich sehr sanft mit ihm um. Jeden Morgen berühre ich den Spiegel und flüstere: „Oh Freund, ich höre einen Tanz, komm möchtest du mein Partner sein?“
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